Auf See verloren: Wie mein Telefon in einem DIVEVOLK-Gehäuse mein Leben rettete

By Ricky Jehen • Published July 14, 2025 • Updated July 14, 2025
Lost at Sea: How My Phone in a DIVEVOLK Housing Saved My Life

Dies ist eine wahre Geschichte, die von einem Mitglied unserer DIVEVOLK-Community erzählt wurde. Name und genauer Ort wurden geändert, um seine Privatsphäre zu wahren, aber die Ereignisse haben sich tatsächlich so zugetragen.

Mein Name ist Leo, und ich tauche seit über zehn Jahren. Ich habe schon so einige schwierige Bedingungen erlebt, aber nichts hatte mich auf das vorbereitet, was mir auf einer kürzlichen Reise nach Südostasien widerfahren ist. Ich teile meine Geschichte, weil ich glaube, dass meine Ausrüstung an diesem Tag nicht nur beim Fotografieren geholfen hat – sie hat mir das Leben gerettet.

Der perfekte Tauchgang

Der Tag begann wunderschön. Wir erkundeten einen atemberaubenden Steilwandtauchgang, der für seine starken Strömungen und die unglaubliche Unterwasserwelt bekannt ist. Geplant war ein Strömungstauchgang entlang des Riffs. Mein Handy war sicher in meiner Tasche verstaut. DIVEVOLK SeaTouch 4 Max Das Gehäuse war wie immer an meinem Tarierjacket befestigt. Ich hatte gar nicht vor, viele Fotos zu machen; ich tauche jetzt einfach immer damit. Es ist mir in Fleisch und Blut übergegangen.

Etwa auf halber Strecke des Tauchgangs änderte sich die Situation. Der Himmel über uns muss sich verdunkelt haben, denn das Licht unter Wasser wurde schwächer. Die Sicht, die zuvor hervorragend gewesen war, verschlechterte sich innerhalb weniger Minuten rapide, und die Strömung nahm überraschend stark zu. Ich hatte mich auf eine Schildkröte konzentriert, und als ich aufblickte, waren mein Tauchpartner und der Rest der Gruppe verschwunden – nur noch trübes, blaugrünes Wasser in alle Richtungen.

Ich tat, was jeder Taucher zu tun lernt: Ich hielt an, sah mich eine Minute lang um und begann dann einen langsamen, kontrollierten Aufstieg, wobei ich meine Oberflächenboje (SMB) aussetzte.

A lone surface marker buoy (SMB) in a vast, choppy ocean.

Allein an der Oberfläche

Das Auftauchen war ein Schock. Der schöne, sonnige Tag war verschwunden, abgelöst von einem grauen Himmel und peitschendem, starkem Regen. Die See war aufgewühlt, und die Wellen spritzten mir über den Kopf. Ich blies mein Tarierjacket vollständig auf, behielt den Atemregler im Mund und suchte den Horizont ab.

Nichts. Keine Spur von den anderen Tauchern. Keine Spur vom Boot.

Eine eisige Angstwelle, schauderhafter als der Regen, überkam mich. Von der Gruppe getrennt zu werden ist der schlimmste Albtraum eines jeden Tauchers, doch bei schlechtem Wetter und ohne Boot in Sichtweite ist es ein echter Notfall. Im weiten, aufgewühlten Ozean war ich völlig allein.

Ein Hoffnungsschimmer in meiner Tasche

Nachdem ich ein paar Minuten lang versucht hatte, die Panik zu unterdrücken, fiel mir ein, dass die Hülle an meinem D-Ring befestigt war. Mein Handy. Die DIVEVOLK-Hülle schützte es perfekt.Es war zwar völlig trocken, aber viel wichtiger war, dass es nicht nur eine Kameratasche war – es war ein voll funktionsfähiger Computer. Der Regen prasselte herab, aber dank des Touchscreens wusste ich, dass ich ihn bedienen konnte.

Mein Herz hämmerte, als ich es öffnete. Das war der Moment der Wahrheit.

  1. Der Kompass: Ich wischte über den Bildschirm, um mein Handy zu entsperren. Es reagierte sofort, obwohl Wasser über die Membran lief. Ich öffnete die vorinstallierte Kompass-App. Nach wenigen Sekunden war die Kalibrierung abgeschlossen. Ich hatte meine genauen Längen- und Breitengradkoordinaten. Das war die erste lebensrettende Information. Ich war nicht mehr einfach nur „auf See verloren“; ich befand mich an einem bestimmten, identifizierbaren Punkt auf der Karte.
  2. Der Anruf: Die nächste Herausforderung war, ein Signal zu bekommen. Ich hielt das Gehäuse hoch, schirmte es so gut wie möglich ab und beobachtete die obere Ecke meines Bildschirms. Ein Balken. Er flackerte kurz, dann blieb er an. Das reichte. Meine Hände zitterten, aber ich konnte die Nummer des Tauchbootkapitäns eintippen, die ich gespeichert hatte.

Als ich seine Stimme am anderen Ende der Leitung hörte, war das die größte Erleichterung, die ich je empfunden habe. Ruhig las ich ihm meine genauen GPS-Koordinaten aus der Kompass-App vor. Er bestätigte sie und sagte mir, ich solle an Ort und Stelle bleiben – sie würden umkehren, um mich zu suchen.

Mehr als nur eine Kameratasche

Die 15 oder 20 Minuten, die ich auf das Boot wartete, kamen mir wie eine Ewigkeit vor, doch es war ein Warten voller Hoffnung, nicht Verzweiflung. Als ich endlich die Umrisse des Bootes durch den Regen auftauchen sah, wusste ich, dass ich in Sicherheit war.

How My Phone in a DIVEVOLK Housing Saved My Life

Zurück an Bord erzählte mir die Besatzung, dass es ohne diese genauen Koordinaten unglaublich schwierig, ja fast unmöglich gewesen wäre, einen einzigen Taucher in der aufgewühlten, vom Regen gepeitschten See zu finden.

An diesem Tag hörte mein DIVEVOLK-Gehäuse auf, ein „Kamerazubehör“ zu sein, und wurde zu dem, was es wirklich ist: ein Teil von essentielle SicherheitsausrüstungSeine zuverlässige Wasserdichtigkeit schützte mein Handy, aber es war das volle Touchscreen-Funktionalität Dadurch konnte ich auf die lebenswichtigen Hilfsmittel zugreifen, die ich zur Rettung benötigte: den Kompass zur Bestimmung meines Standorts und die Telefon-App, um Hilfe zu rufen.

Diese Art von Sicherheit ist unbezahlbar. Ich werde nie wieder ohne sie tauchen.


Diese wahre Geschichte verdeutlicht den unglaublichen Nutzen eines voll funktionsfähigen Smartphones beim Tauchen. Entdecken Sie die DIVEVOLK SeaTouch 4 Max und entdecken Sie, wie es Ihnen sowohl kreative Freiheit als auch unvergleichliche innere Ruhe bietet.

Ricky Jehen

Ricky Jehen

Ricky ist PADI Master Scuba Diver Trainer und blickt auf über 20 Jahre Taucherfahrung rund um die Welt zurück – von farbenprächtigen Korallenriffen bis hin zu historischen Schiffswracks. Er lebt auf Bali, Indonesien, und seine Leidenschaft gilt der Unterwasserfotografie und dem Meeresschutz. DivevolkDiving.comRicky teilt praktische Ausrüstungsberichte, Sicherheitstipps und persönliche Geschichten aus der Unterwasserwelt und inspiriert so andere, tiefer zu tauchen und die Schönheit des Ozeans mit den Smartphone-Gehäusen und Zubehörteilen von Divevolk einzufangen.