Jenseits der Kurven: Wie Tec-Taucher mit DIVEVOLK die Dekompressions-Langeweile besiegen

By Ricky Jehen • Published August 29, 2025 • Updated September 02, 2025
Beyond the Bends: How Tec Divers are Conquering Decompression Boredom with DIVEVOLK

Eine Frage taucht immer wieder in Tauchforen und Social-Media-Gruppen auf und löst lebhafte Debatten unter technischen Tauchern aus:

„Stimmt es, dass technische Taucher stundenlang dekomprimieren müssen? Wenn ja, was macht man in dieser Zeit, um sich nicht zu langweilen?“

Für alle, die tiefer tauchen und länger bleiben, ist diese Frage nur allzu bekannt. Die langen, obligatorischen Stopps beim Aufstieg sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Sicherheit. Traditionell stellen sie aber auch eine Herausforderung für die mentale Belastbarkeit dar. Heute gehen wir der Frage nach, warum diese Stopps so wichtig sind und wie die DIVEVOLK-Technologie diese vermeintlich „langweilige“ Wartezeit in produktive, unterhaltsame und sogar sicherere Zeit unter Wasser verwandelt.

Der Grund für das Warten: Ein kurzer Einblick in den Druck &Dekompression

Um die Wartezeit zu verstehen, muss man den Druck verstehen. Pro 10 Meter (etwa 33 Fuß) Abstieg erhöht sich der Umgebungsdruck um eine ganze Atmosphäre. Dieser drastische Druckanstieg hat einen erheblichen Einfluss auf die Luft, die Sie atmen.

Gemäß dem Henryschen Gesetz löst sich mit steigendem Umgebungsdruck mehr Edelgas aus dem Atemgasgemisch – hauptsächlich Stickstoff – im Blutkreislauf und Gewebe. Je tiefer und länger der Tauchgang, desto mehr Stickstoff nimmt der Körper auf, auch „Eintauchgase“ genannt.

In der Tiefe stellt dies kein Problem dar. Die Gefahr entsteht beim Aufstieg. Steigt man zu schnell auf, sinkt der Umgebungsdruck rapide, und der gelöste Stickstoff entweicht zu schnell und bildet winzige Bläschen im Körper. Diese Bläschen können verschiedene Beschwerden verursachen, von Gelenkschmerzen bis hin zu schweren neurologischen Schäden, der sogenannten Dekompressionskrankheit (DCS) oder „Taucherkrankheit“.

Um dies zu verhindern, steigen technische Taucher langsam und kontrolliert mit obligatorischer Ausrüstung auf. Dekompressionsstopps Bei verschiedenen geringen Tiefen werden Dekompressionsstopps eingelegt. Diese Stopps geben dem Körper Zeit, den überschüssigen Stickstoff sicher und allmählich abzubauen. Je mehr Stickstoff während des Tauchgangs aufgenommen wird, desto länger ist die erforderliche Dekompression. Bei tiefen, ausgedehnten Tauchgängen können die Dekompressionsstopps daher mehrere Stunden dauern.

Die alten Wege: Zeitvertreib auf der Deco Line

Was machten Taucher also, bevor sie ihr gesamtes digitales Leben mit unter Wasser nehmen konnten? Wenn sie Glück hatten, fanden ihre Dekompressionsstopps an einer farbenprächtigen Riffwand statt, die viel zu bieten hatte. Oftmals verbrachten sie die Dekompression jedoch hängend an einer Leine im offenen Meer. Um der Eintönigkeit zu entfliehen, wurden Taucher kreativ – vom Spielen mit Mini-Schachbrettern bis hin zum Fotografieren ihrer eigenen Luftblasen. Es war eine Zeit der Geduld und Ausdauer.

Foto von Brian Richardson.

Der Gamechanger: Ihr Smartphone unter Wasser entfesseln

Mit dem Aufkommen von DIVEVOLK SeaTouch 4 MaxDie Einführung eines Wohnkonzepts mit echter, uneingeschränkter Unterwasser-Vollzugriff auf den Touchscreen Das war ein Paradigmenwechsel. Plötzlich konnte das mächtigste Werkzeug, das man besaß – das Smartphone – zum Unterwasserbegleiter werden und stundenlanges Warten in Stunden voller Möglichkeiten verwandeln.

DIVEVOLK SeaTouch 4 Max

Eine neue Welt der Deco-Haltestellen: Was ist jetzt möglich?

Hier geht es nicht nur darum, Langeweile zu vertreiben, sondern darum, die Möglichkeiten während der Dekompressionsphase neu zu definieren. Die Fähigkeit zu nutzen beliebig Eine App auf Ihrem Smartphone eröffnet Ihnen eine neue Welt.

Produktivität und Missionsfokus

  • Datenprotokollierung: Für Taucher, die sich an Citizen-Science-Projekten oder Forschungsarbeiten beteiligen, ist die Unterkunft ein echter Durchbruch. Man kann Beobachtungen direkt in Notizen oder Tabellenkalkulationen eingeben, Fischzählungen in einer App protokollieren oder Fotos für eine Korallengesundheitsstudie kommentieren – alles in Echtzeit.
  • Mission &Gasplanung: Überprüfen Sie Ihren Tauchplan für den nächsten Tag, kontrollieren Sie Ihre Gasverbrauchsberechnungen in einer Planungs-App oder sehen Sie sich das Tauchprofil des gerade abgeschlossenen Tauchgangs an.
  • Sofortige Foto-/Videoprüfung: Anstatt zu warten, bis Sie wieder an Bord sind, können Sie Ihre Dekompressionszeit nutzen, um die Fotos und Videos, die Sie gerade in der Tiefe aufgenommen haben, auszusortieren, zu überprüfen und sogar erste Bearbeitungen daran vorzunehmen.

Unterhaltung und Komfort

  • Filme &Fernsehsendungen: Laden Sie vor dem Tauchgang Ihre Lieblingsserie oder einen Film herunter und lassen Sie Ihre 90-minütige Dekompressionspause wie im Flug vergehen.
  • Musik && Podcasts: In Kombination mit Knochenschallkopfhörern können Sie Ihre Lieblings-Playlists, Hörbücher oder Podcasts hören.
  • Gaming &Lesen: Spielen Sie ein Spiel oder lesen Sie ein E-Book, um Ihren Geist zu beschäftigen.

Erhöhte Sicherheit und Aufmerksamkeit

  • Backup-Timer && Planer: Nutzen Sie Ihr Smartphone als zusätzlichen Tauchzeitmesser oder greifen Sie zur schnellen Orientierung auf digitale Tauchtabellen und Planungs-Apps zu.
  • Navigation: Nutzen Sie den Kompass Ihres Telefons für eine präzise Orientierung.
  • Sofortige Oberflächenkommunikation: Sobald Sie auftauchen, ist Ihr Smartphone bereit, Anrufe zu tätigen oder Nachrichten zu senden, ohne dass es das Gehäuse verlassen muss – ein entscheidender Sicherheitsaspekt im Notfall. Für weitere Informationen zur Tauchsicherheit empfehlen wir stets die Ressourcen von Organisationen wie Divers Alert Network (DAN) und technische Agenturen wie TDI oder GUE Die

Fazit: Ihr bester Tauchassistent

Das DIVEVOLK-Touchscreen-Gehäuse macht aus dem Smartphone ein unverzichtbares Kamerazubehör. Technischer TauchassistentDer entscheidende Vorteil liegt in der vollständigen Touchscreen-Bedienung – etwas, das Gehäuse mit Tastenbedienung schlichtweg nicht bieten können. Mit nur wenigen voreingestellten Tasten lässt sich weder ein Film auf Netflix steuern, noch Daten in eine Wissenschafts-App eingeben oder ein Spiel spielen.

Durch die Lösung des altbekannten Problems der Dekompressionslangweile und die gleichzeitige Steigerung von Produktivität und Sicherheit hat die SeaTouch 4 Max die Möglichkeiten der Dekompressionsausrüstung völlig neu definiert. Sie ermöglicht es Ihnen, jede Minute unter Wasser optimal zu nutzen.


Bereit, Ihre Dekompressionsstopps zu revolutionieren? Entdecken Sie noch heute den DIVEVOLK SeaTouch 4 Max.

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Ricky Jehen

Ricky Jehen

Ricky ist PADI Master Scuba Diver Trainer und blickt auf über 20 Jahre Taucherfahrung rund um die Welt zurück – von farbenprächtigen Korallenriffen bis hin zu historischen Schiffswracks. Er lebt auf Bali, Indonesien, und seine Leidenschaft gilt der Unterwasserfotografie und dem Meeresschutz. DivevolkDiving.comRicky teilt praktische Ausrüstungsberichte, Sicherheitstipps und persönliche Geschichten aus der Unterwasserwelt und inspiriert so andere, tiefer zu tauchen und die Schönheit des Ozeans mit den Smartphone-Gehäusen und Zubehörteilen von Divevolk einzufangen.