Unterwasserfotografie für Anfänger: Ein vollständiger Leitfaden für 2025

By Ricky Jehen • Published October 27, 2025
Underwater Photography for Beginners: A 2025 Complete Guide

Unterwasserfotografie ist eine faszinierende Kunstform, die die Herausforderungen des Tauchens mit der Kreativität der Fotografie verbindet. Es geht darum, die lebendige, geheimnisvolle Welt unter den Wellen einzufangen. Ob Sie nun ein Tauchanfänger mit Smartphone oder ein erfahrener Profi mit einer DSLR sind – dieser umfassende Leitfaden führt Sie durch alles Wissenswerte: von der Grundausrüstung und den wichtigsten Techniken bis hin zu fortgeschrittenen kreativen Strategien –, um Ihre Unterwasseraufnahmen von einfachen Schnappschüssen zu atemberaubenden Meisterwerken zu machen.

Teil I: Die Grundlage – Die richtige Ausrüstung auswählen

Die richtige Ausrüstung ist der Schlüssel zum Erfolg. Ihre Wahl hängt von Ihrem Budget, Ihren Zielen und Ihrer Erfahrung ab. Hier finden Sie eine Übersicht über den typischen Werdegang eines Unterwasserfotografen.

1. Kameras und Gehäuse

  • Anfängerfreundlich: Smartphone oder Action-Kamera. Dies ist der einfachste Einstiegspunkt. Ein modernes Smartphone in Kombination mit einem speziellen Unterwassergehäuse wie dem DIVEVOLK SeaTouch 4 MaxEine Action-Kamera wie eine GoPro oder Insta360 im eigenen Gehäuse eignet sich perfekt für Weitwinkelaufnahmen und Unterwasserabenteuer. Sie sind leicht, einfach zu bedienen und liefern beeindruckende Ergebnisse für spontane Filmaufnahmen.
  • Mittelstufe: Die fortgeschrittene Smartphone-Einrichtung. Unterschätzen Sie nicht die Leistungsfähigkeit Ihres Smartphones. Wählen Sie ein vielseitiges Gehäuse, das vollen Zugriff auf die nativen Kamerafunktionen Ihres Smartphones ermöglicht – wie beispielsweise die Touchscreen-Steuerung. SeaTouch 4 MaxSie können Ihre Fotografie deutlich verbessern. Mit externen Objektiven und Lampen gelingen Ihnen anspruchsvolle Motive wie Split-Screen-Aufnahmen, detailreiche Makroaufnahmen von Tieren und sogar scheue Schwarzwasserbewohner. Nutzen Sie außerdem die leistungsstarken Funktionen Ihres Smartphones wie Zeitlupe, Zeitraffer und Panorama, um Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.

A diver with a pink DIVEVOLK waterproof phone case attached to their gear.

Two DIVEVOLK waterproof phone cases, one pink and one blue camouflage, resting on a rock.

  • Professionelle Qualität: Spiegellose Systemkameras/DSLR. Für höchste Bildqualität und optimale Kontrolle greifen professionelle Fotografen auf spiegellose Systemkameras oder DSLRs (wie die Sony A7S III oder die Canon EOS-Serie) in passgenauen Unterwassergehäusen zurück. In Kombination mit speziellen Unterwasserobjektiven wie Fisheye- oder Makroobjektiven bietet dieses Setup eine unvergleichliche Leistung, ist aber deutlich teurer und erfordert mehr Einarbeitung. Daher eignet es sich ideal für kommerzielle Aufträge und ambitionierte Hobbyfotografen.

2. Unverzichtbares Zubehör für bessere Bilder

Sobald Sie Ihre Kamera haben, sind es die Zubehörteile, die Ihre Fotos wirklich verändern, indem sie die besonderen Herausforderungen der Unterwasserwelt ausgleichen.

  • Rotfilter && Beleuchtung (Blitzlichter/Videoleuchten): Wasser ist ein natürlicher Filter, der Licht absorbiert, wobei rotes Licht (Wellenlänge 620–750 nm) als erstes verschwindet. Schon in 10 Metern Entfernung (etwa 33 Fuß) erscheinen die meisten Rottöne als stumpfes Braun oder Grau. Um dem entgegenzuwirken, gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten. Bei einem begrenzten Budget bietet sich folgende an: Rotfilter Kann in flacheren, sonnigen Gewässern dazu beitragen, einen Teil der verlorenen Farben wiederherzustellen. Für optimale Ergebnisse unterhalb von 10 Metern benötigen Sie jedoch Ihre eigene Beleuchtung. Unterwasser Blitzlichter (Blitze) oder Videoleuchten (Dauerlicht) mit einer Farbtemperatur um 5500K bringt die Farben wieder in ihrer vollen Pracht zur Geltung und lässt Ihre Motive plastisch hervortreten.
  • Auftriebsarme && Gleitkommazahlen: Professionelle Kamerarigs können schwer sein. Auftriebsarme und Schwimmer sorgen für neutralen Auftrieb, verhindern das Sinken und ermöglichen eine ruhige Positionierung für schärfere Bilder und flüssigere Videos.
  • Linsen und Dioptrien:
    • Weitwinkelobjektive: Diese sind unerlässlich, um große Szenen wie Korallenriffe, Schiffswracks oder majestätische Kreaturen wie Walhaie einzufangen.Sie erweitern Ihr Sichtfeld und ermöglichen es Ihnen, näher an Ihr Motiv heranzukommen, wodurch die Wassermenge zwischen Ihrer Kamera und dem Motiv reduziert wird, was wiederum die Klarheit und die Farbwiedergabe verbessert.
    • Makroobjektive/Dioptrien: Für die winzigen Wunder des Ozeans – wie Nacktschnecken, Garnelen und kleine Fische – ist ein Makroobjektiv oder eine Nassdioptrie, die auf den Anschluss Ihres Gehäuses geschraubt wird, unerlässlich. Damit können Sie extrem nah herangehen und atemberaubende Details einfangen. Am besten verwenden Sie dazu eine fokussierte Videoleuchte (ca. 2000 Lumen) oder einen Blitz, um das Motiv optimal auszuleuchten.

An open DIVEVOLK case showing a waterproof phone housing, a wide-angle lens, and color filters.

An open DIVEVOLK case with a smartphone in a waterproof housing and two dive lights.

3. Sonstige Schutzausrüstung

Für kleinere Gegenstände oder wenn Sie mit leichtem Gepäck reisen möchten, ist ein Schutzbeutel ideal. Der Sea To Max Beutel bietet eine praktische Möglichkeit, Ihre wichtigsten Dinge zu transportieren und zu schützen.

A blue and white camouflage protective pouch from Sea To Max with a strap and clip.

Teil II: Kerntechniken – Die goldenen Regeln des Unterwasser-Drehs

Eine gute Ausrüstung ist nur die halbe Miete. Die Beherrschung dieser grundlegenden Techniken wird den größten Unterschied in der Qualität Ihrer Arbeit ausmachen.

1. Licht- und Farbmanagement

  • Arbeiten mit natürlichem Licht: In flachen Gewässern (0–10 Meter) ist die Sonne dein bester Freund. Plane deine Tauchgänge für die Mittagszeit, wenn die Sonne senkrecht steht, um maximales Licht und beste Farbwiedergabe zu erzielen.
  • Master Artificial Light: In tieferem Wasser oder an bewölkten Tagen sind Ihre Lampen unerlässlich. Der Schlüssel liegt darin, dass… PositionierungUm Streulicht – die unschönen weißen Flecken, die durch Lichtreflexionen an Wasserpartikeln entstehen – zu vermeiden, positionieren Sie Ihre Blitzgeräte oder Videoleuchten seitlich und leicht vor dem Gehäuse. Dadurch wird das Motiv von der Seite und nicht aus der Kameraperspektive beleuchtet, wodurch detailreiche Aufnahmen entstehen, ohne das Wasser dazwischen auszuleuchten.
  • Manuellen Weißabgleich einstellen: Verlassen Sie sich nicht auf den automatischen Weißabgleich Ihrer Kamera, da dieser durch den dominanten Blaustich verwirrt werden und ungenaue Farben erzeugen kann. Stellen Sie einen benutzerdefinierten Weißabgleich in der gewünschten Aufnahmetiefe mithilfe einer weißen Tafel ein oder verwenden Sie eine Voreinstellung um 5000–5500 K. Für maximale Flexibilität im RAW-Format aufnehmen, wodurch Sie den Weißabgleich in der Nachbearbeitung präzise anpassen können.
  • Verwenden Sie eine Farbkorrektur-App: Für schnelle und effektive Ergebnisse, insbesondere mit einem Smartphone, eignen sich Apps wie UWACAM Mit einem einzigen Fingertipp lassen sich die natürlichen Farben wiederherstellen, was die nachträgliche Bearbeitung zum Kinderspiel macht.

2. Auftriebs- und Stabilitätskontrolle

  • Neutraler Auftrieb meistern: Dies ist die wichtigste Fähigkeit für jeden Unterwasserfotografen. Nutze deine Tarierweste und vor allem deine Atmung, um eine absolut stabile, schwebende Position im Wasser zu halten. So verhinderst du, dass du versehentlich Sand aufwirbelst oder, schlimmer noch, empfindliche Korallen beschädigst.
  • Eine stabile Plattform schaffen: Halten Sie Ihre Kameraausrüstung mit beiden Händen und die Arme eng am Körper, um Bewegungen zu minimieren. Falls möglich und sicher, können Sie sich mit einem Finger an einem toten Stein abstützen, um sich zu stabilisieren. Berühren Sie jedoch niemals lebende Korallen.
  • Bewege dich langsam und überlegt: Wasser erzeugt einen erheblichen Widerstand. Alle Bewegungen – Schwenken, Neigen oder Vorwärtsbewegen – sollten langsam und flüssig ausgeführt werden, um ruckelige Aufnahmen und unscharfe Fotos zu vermeiden. Die meisten Action-Kameras verfügen über eine ausgezeichnete Bildstabilisierung, die hier eine große Hilfe sein kann.

3. Komposition und kreative Blickwinkel

  • Weitwinkelkomposition:
    • Schieß nach oben: Eine der klassischsten und effektivsten Techniken. Aufnahmen aus einem niedrigen Winkel zur Wasseroberfläche nutzen das Wasser und das Sonnenlicht als wunderschönen blauen oder sonnenstrahlartigen Hintergrund und heben Motive wie Taucher, Schildkröten oder Haie perfekt in Szene.
    • Rahmen verwenden: Erzeugen Sie Tiefe, indem Sie Elemente der Umgebung als natürlichen Rahmen nutzen. Fotografieren Sie beispielsweise durch ein Fenster eines Schiffswracks oder ein Loch in einem Korallenriff, um den Blick des Betrachters auf Ihr Hauptmotiv zu lenken.
  • Makrokomposition:
    • Näherkommen, dann noch näher: Aufgrund der besonderen Licht- und Fokussierungseigenschaften unter Wasser müssen Sie sich Ihrem Motiv physisch nähern. Fokussieren Sie manuell auf das wichtigste Detail, wie beispielsweise die Augen eines Fisches oder die Rhinophoren einer Nacktschnecke.
    • Einen schwarzen Hintergrund erstellen: Eine wirkungsvolle Technik zur Isolierung eines Makromotivs. Positionieren Sie Ihr Licht direkt auf dem Motiv, verwenden Sie eine kürzere Verschlusszeit und eine geschlossene Blendenöffnung (e.gStellen Sie die Blende auf f/16 ein und senken Sie die ISO-Empfindlichkeit. Dadurch wird das Motiv korrekt belichtet, während der Hintergrund tiefschwarz und dramatisch wirkt.
  • Bewegungserfassung:
    • Um die Bewegung eines schnell schwimmenden Fischschwarms einzufrieren, verwenden Sie eine kurze Verschlusszeit (1/1000 Sekunde oder kürzer). Um Bewegungsunschärfe zu erzeugen, verwenden Sie eine längere Verschlusszeit (z. B. 1/30 Sekunde) und schwenken Sie die Kamera mit dem sich bewegenden Objekt.

Teil III: Szenario-Leitfaden – Strategien für verschiedene Umgebungen

1. Korallenriffe und Meereslebewesen

Sich Meerestieren zu nähern, ohne sie zu stören, ist eine Fähigkeit, die Geduld und Übung erfordert.

  • Langsam bewegen: Schnelle, ruckartige Bewegungen verscheuchen fast jedes Tier. Nähern Sie sich ruhig und geben Sie dem Tier Zeit, sich an Ihre Anwesenheit zu gewöhnen. Wenn ein Fisch Ihnen die Seite zuwendet, ist das ein Zeichen von Stress – bleiben Sie stehen und warten Sie, bis er sich beruhigt hat.
  • Perfektioniere deinen Auftrieb: Die hervorragende Auftriebskontrolle ermöglicht es Ihnen, bewegungslos zu schweben, zu beobachten und zu fotografieren, ohne die Umgebung zu beeinträchtigen. Dies ist entscheidend, um scheuen Motiven nahezukommen.
  • Erst beobachten, dann schießen: Bevor Sie überhaupt Ihre Kamera zücken, beobachten Sie das Verhalten des Tieres. So können Sie seine Bewegungen vorhersehen und interessantere, natürliche Verhaltensweisen wie Fressen, Putzen, Paarung oder Revierkämpfe einfangen. Ein Foto erzählt eine viel aussagekräftigere Geschichte, wenn es ein Verhalten festhält und nicht nur ein Porträt.
  • Vordergrund und Hintergrund verwenden: Erzeugen Sie ein Gefühl von Atmosphäre, indem Sie Ihr Foto mit Ebenen komponieren. Verwenden Sie ein Stück Koralle als Vordergrundelement, platzieren Sie einen Fischschwarm im Mittelgrund und lassen Sie das tiefblaue Wasser als Hintergrund für eine dynamische, dreidimensionale Szene dienen.

2. Unterwasserporträts (Taucher/Models)

  • Leite die Pose deines Models an: Eine elegante, fließende Pose wirkt immer besser als eine ungelenke. Bitten Sie Ihr Model, die Hände vor dem Körper zusammenzuhalten oder eine Tauchlampe zu verwenden, um eine anmutigere Silhouette zu erzeugen.
  • Kreative Nutzung von Seifenblasen: Die vom Taucher ausgeatmeten Blasen verleihen einem Foto eine fantastische Dynamik und Lebendigkeit. Halten Sie sie fest, während sie zur Oberfläche aufsteigen, um Führungslinien und eine dynamische Atmosphäre zu erzeugen.
  • Meistern Sie Ihre Beleuchtung: Vermeiden Sie direktes Licht auf das Model, da dies flache und uninteressante Bilder erzeugen kann. Nutzen Sie Seiten- oder Gegenlicht, um die Konturen zu betonen und eine ausdrucksstarke Silhouette zu schaffen. Eine kleine Tauchlampe eignet sich, um Schatten im Gesicht aufzuhellen.

3. Schiffswracks und Unterwasserbauwerke

  • Weit ausholen und tief fahren: Verwenden Sie ein Weitwinkel- oder Fisheye-Objektiv und fotografieren Sie vom Grund des Wracks nach oben. Dieser Winkel betont die Größe und Erhabenheit des Bauwerks. Ein Taucher im Bild verstärkt die Größenverhältnisse und verleiht dem Foto deutlich mehr Wirkung.
  • Bewegung mit einer langen Verschlusszeit einfangen: Für einen kreativen Effekt befestigen Sie Ihre Kamera auf einem Stativ.Verwenden Sie eine lange Verschlusszeit (1-2 Sekunden), um die weiche, verschwommene Bewegung des durch das Wrack fließenden Wassers oder vorbeischwimmender Fische einzufangen und sie mit der scharfen, statischen Struktur zu kontrastieren.

Teil IV: Sicherheit und bewährte Verfahren

Kein Foto ist es wert, sein Leben zu riskieren oder die Umwelt zu schädigen. Sicherheit und Umweltschutz haben immer Vorrang.

Schutz für unterwegs

Ob am Strand oder auf einem Boot – Ihre Ausrüstung ist den Elementen ausgesetzt. Ein gutes Etui schützt sie vor Sand, Wasser und versehentlichem Herunterfallen. Das DIVEVOLK-Etui wurde speziell für Taucher entwickelt, die viel unterwegs sind.

A diver walking on the beach carrying a DIVEVOLK case and a scuba tank.

Geräteprüfungen

  • Überprüfen Sie vor jedem Tauchgang sorgfältig den O-Ring Ihres Gehäuses auf Sand, Haare oder Verunreinigungen, die die Dichtung beeinträchtigen könnten.
  • Sobald Sie sich unter Wasser befinden, dürfen Sie das Gehäuse unter keinen Umständen öffnen. Dadurch kann sich Feuchtigkeit im Inneren einschließen, die sich bei Erwärmung der Kamera an der Linse niederschlägt und Ihre Aufnahme ruiniert.
Instructions for the DIVEVOLK waterproof case, explaining how to protect the touchscreen membrane.

Tauchsicherheit hat oberste Priorität

  • Tauche immer mit einem Tauchpartner, besonders wenn du dich aufs Fotografieren konzentrierst.
  • Achten Sie genau auf Ihre Tauchtiefe, Ihren Luftvorrat und die Nullzeitgrenzen. Es ist leicht, sich bei der Suche nach dem perfekten Foto ablenken zu lassen.
  • Sollte es jemals zu einer Fehlfunktion der Ausrüstung kommen, beispielsweise zu einem Gehäuseleck, brechen Sie den Tauchgang sofort ab und steigen Sie sicher auf. Die Kamera ist dieses Risiko nicht wert.

Schützt die Unterwasserwelt

  • Korallen und andere Meereslebewesen dürfen niemals berührt werden. Ihre Flossen stellen eine der größten Gefahren für ein Riff dar; achten Sie daher stets auf Ihre Position, um die empfindlichen Korallen nicht zu beschädigen.
  • Tiere dürfen nicht für ein Foto gefüttert oder angelockt werden.
  • Achten Sie auf Ihre Beleuchtung. Vermeiden Sie es, kleinen, empfindlichen Tieren über längere Zeiträume direkt mit einem starken Blitz- oder Videolicht in die Augen zu leuchten.

Teil V: Der Weg zur Verbesserung

Ein großartiger Unterwasserfotograf zu werden, ist ein Prozess des kontinuierlichen Lernens.

  • Beginnen Sie in den Untiefen: Üben Sie den Umgang mit Ihrer Kameraausrüstung beim Schnorcheln in einem ruhigen, flachen Gewässer. So können Sie sich mit den Bedienelementen und Einstellungen vertraut machen, ohne die zusätzlichen Komplexitäten des Gerätetauchens.
  • Studiert die Meister: Schauen Sie sich die Arbeiten weltbekannter Unterwasserfotografen an wie Alex Mustard Und Brian SkerryAnalysiere deren Einsatz von Licht, Komposition und Motiv, um deine eigene Kreativität anzuregen.
  • Nehmen Sie an einem Kurs teil: Viele Tauchzentren und Resorts bieten spezialisierte Unterwasserfotografie-Kurse an. Diese sind unschätzbar wertvoll, um von erfahrenen Profis fortgeschrittene Techniken wie Blitzpositionierung, Snooting und das Verständnis des Tierverhaltens zu erlernen. Sie können auch bei Organisationen wie beispielsweise [Name der Organisation einfügen] nach entsprechenden Angeboten suchen. PADIDie

DIVEVOLK diving gear in its case, placed on a wooden bench on a sandy beach.

Der Zauber der Unterwasserfotografie liegt darin, eine Welt einzufangen, die nur wenigen Menschen zugänglich ist. Es ist eine Leidenschaft, die Geduld, Können und vor allem tiefen Respekt vor dem Ozean erfordert. Indem Sie Ihre Ausrüstung beherrschen, das Verhalten der Meeresbewohner verstehen und Ihre Fähigkeiten stetig üben, erschließen Sie sich die unendlichen Möglichkeiten, die unter der Wasseroberfläche verborgen liegen.

Ricky Jehen

Ricky Jehen

Ricky ist PADI Master Scuba Diver Trainer und blickt auf über 20 Jahre Taucherfahrung rund um die Welt zurück – von farbenprächtigen Korallenriffen bis hin zu historischen Schiffswracks. Er lebt auf Bali, Indonesien, und seine Leidenschaft gilt der Unterwasserfotografie und dem Meeresschutz. DivevolkDiving.comRicky teilt praktische Ausrüstungsberichte, Sicherheitstipps und persönliche Geschichten aus der Unterwasserwelt und inspiriert so andere, tiefer zu tauchen und die Schönheit des Ozeans mit den Smartphone-Gehäusen und Zubehörteilen von Divevolk einzufangen.