Wenn man an Filmaufnahmen von Weißen Haien denkt, stellt man sich normalerweise ein Hollywood-großes Filmteam, riesige Kinokameras und eine Unmenge an schwerem Equipment vor.
Aber in letzter Zeit Tim, der Gründer von Mediensturm (影视飓风)—einer der einflussreichsten Technologie- und Filmkanäle Chinas auf Bilibili (Chinas Antwort auf YouTube) — hat bewiesen, dass weniger manchmal mehr ist.
Für die neueste Folge ihrer Abenteuerserie, „Ein bisschen anders“ (亿点点不一样), Tim und seine Crew reisten zu den Neptuninseln vor der Küste von Port Lincoln, Australien. Ihre Mission? In einen Käfig mit dem Top-Prädator des Ozeans zu steigen und den Hollywood-Mythos wissenschaftlich zu testen: Macht der Geruch von Blut Weiße Haie wirklich verrückt?

Die Herausforderung: Große Haie, winzige Käfige
Die Expedition war intensiv. Das Team beobachtete nicht nur, sondern führte ein Live-Experiment durch, indem es unter Wasser einen Beutel mit Blut öffnete, um die Reaktion des Hais zu testen (Spoiler: Es ist der Eisengehalt im Fischblut, den sie lieben, nicht Menschenblut!).
Das Team stand jedoch vor einem logistischen Albtraum. Die Haikäfige sind auf Sicherheit ausgelegt, nicht für sperrige Kameraausrüstung. Sie sind eng, nass und chaotisch.
Wie Tim im Video erklärte:
„Der Käfig ist sehr klein… deshalb haben wir iPhones ausgiebig genutzt, kombiniert mit einem externen Aufnahmesystem, um in einem so kompakten Volumen mehrere Brennweiten zu erreichen.“
Hier ist der Ort DIVEVOLK Eingegriffen.

Warum Media Storm sich für DIVEVOLK für die „Kill Zone“ entschieden hat
Um in einem engen Käfig filmreife Aufnahmen zu machen, während Fische mit einer Beißkraft von 18.000 Newton nur wenige Zentimeter entfernt schwammen, benötigte Tims Team Ausrüstung, die agil, zuverlässig und hochwertig war. Sie entschieden sich für die DIVEVOLK SeaTouch Gehäuse um ihre iPhones in professionelle Zweitkameras zu verwandeln.

Darum war der DIVEVOLK SeaTouch das perfekte Werkzeug für dieses anspruchsvolle Shooting:
1. Manövrierfähigkeit ist entscheidend
Wenn ein fünf Meter langer Weißer Hai mit 50 km/h auf den Käfig zustürmt, hat man keine Zeit, mit einer schweren Ausrüstung zu hantieren. Das DIVEVOLK-Gehäuse behält das schlanke Profil des iPhones bei und ermöglicht es Tim, die rasanten Bewegungen des Hais mühelos zu verfolgen.
2. Vollständige Touchscreen-Steuerung
Im Video änderten sich die Lichtverhältnisse ständig, als die Haie vom tiefen Blau an die Oberfläche schwammen. Dank der patentierten Touchscreen-Membran von DIVEVOLK konnte das Team per Fingertipp fokussieren, die Belichtung anpassen und blitzschnell zwischen Ultraweitwinkel- und Teleobjektiv des iPhones wechseln – genau wie an Land. Keine Knöpfe, keine Verwirrung.
3. Kinoreife Qualität
Das Filmmaterial spricht für sich. Die gestochen scharfen Details der Lorenzinischen Ampullen (der Sinnesporen an der Schnauze) des Hais und die erschreckend klaren Aufnahmen, wie er den Käfig umkreist, beweisen, dass moderne Smartphones, in Kombination mit dem richtigen Gehäuse, sendetauglich sind.

Eine Botschaft des Naturschutzes
Abgesehen von Adrenalin und Technik vermittelt das Video eine wichtige Botschaft. Tim interviewte Rod, einen Überlebenden eines Haiangriffs, der Haie nicht hasst, sondern sein Leben dem Schutz dieser Tiere widmet. Das Video erinnert uns daran, dass diese Geschöpfe keine hirnlosen Monster sind, sondern intelligente Tiere, die unseren Respekt und Schutz verdienen.
Wir bei DIVEVOLK sind stolz darauf, Kreative wie Tim und Media Storm zu unterstützen, die die Grenzen der mobilen Fotografie erweitern, um wichtige Geschichten zu erzählen.
Man braucht keine Kinokamera, um die Wunder des Ozeans einzufangen. Ob beim Tauchen mit Weißen Haien in Australien oder beim Schnorcheln am heimischen Strand – Ihr Smartphone ist bereit für jedes Abenteuer.
Die vollständige Folge können Sie hier auf YouTube ansehen:

