Wir bei DIVEVOLK sind überzeugt, dass die beste Kamera die ist, die man dabei hat – und für viele moderne Taucher befindet sich diese Kamera in der Hosentasche. Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu können, dass das Bild „Pikachu Sprite“, aufgenommen vom talentierten Unterwasserfotografen Zhuoliang (潜玩家倬樑)hat gewonnen Auszeichnung für hervorragende Arbeit in unserem kürzlich stattgefundenen Wettbewerb für mobile Unterwasserfotografie.
Diese atemberaubende Makroaufnahme von Thecacera pacifica Die Nacktschnecke (bekannt als Pikachu-Nacktschnecke) beweist, dass Smartphone-Fotografie mit der richtigen Technik, Beleuchtung und dem passenden Stativ mit herkömmlichen spiegellosen Kamerasystemen mithalten kann. Wir haben uns mit Zhuoliang unterhalten, um genau zu erfahren, wie er diesen magischen Moment in Anilao eingefangen hat.

Lernen Sie den Fotografen kennen: Zhuoliang
Zhuoliang ist in der Unterwasserwelt kein Unbekannter. Mit über zehn Jahren Taucherfahrung hat er die Welt bereist und die Schönheit des Ozeans eingefangen. Obwohl er über umfangreiche Erfahrung mit hochwertigen spiegellosen Kamerasystemen verfügt, konzentriert er sich seit Kurzem auf die mobile Fotografie.
„Die Kameras von Smartphones haben sich in den letzten zwei Jahren unglaublich weiterentwickelt“, erklärt Zhuoliang. „Mittlerweile tauche ich häufig nur mit meinem Handy, um Makroaufnahmen zu machen, und genieße die damit verbundene Freiheit und Technologie.“

Die Szene: Anilaos Makro-Magie
Die Aufnahme entstand am 1. Oktober in Anilao, Philippinen—ein Reiseziel, das weltweit als „Nacktschneckenhauptstadt der Welt“ bekannt ist.
Die Begegnung: Am fünften Tag der Reise, während des zweiten Tauchgangs des Tages, entdeckte Zhuoliang diese auffällige Nacktschnecke, die an den Korallen entlangkroch und aktiv nach Nahrung suchte. Thecacera pacifica ist berühmt für seine leuchtend orangefarbenen und schwarzen Spitzen auf einem durchscheinend weißen Körper, die an die berühmte Anime-Figur erinnern.
Die technische Analyse: So wurde der Schuss gemacht
Ein so kleines Motiv mit einem Smartphone einzufangen, erfordert Präzision. Hier ist Zhuoliangs kreativer Prozess Schritt für Schritt erklärt.
1. Die Zusammensetzung des „Abziehers“
Der häufigste Fehler in der Unterwasser-Makrofotografie ist das Fotografieren von oben nach unten. Zhuoliang nutzte die „Augenhöhen“-RegelDie
„Ich habe versucht, den Winkel der Handylinse so einzustellen, dass er noch niedriger war als der des Tieres selbst, und habe direkt auf das Gesicht der Nacktschnecke gefilmt.“
Indem er sich tief duckte, trennte er das Objekt von dem unübersichtlichen Riff und ließ die Nacktschnecke so vor dem Hintergrund hervortreten.
2. Kreative Beleuchtung: Die Snoot-Technik
Die Beleuchtung war der entscheidende Faktor, der diesem Bild seine besondere Wirkung verlieh.
- Hauptlicht: A Divevolk SL20 Videoleuchte ausgestattet mit einem Schnauze (ein Lichtformungswerkzeug, das den Lichtstrahl verengt).
- Positionierung: Die Schnauze befand sich etwas hinter und oberhalb der Nacktschnecke, in Richtung des hinteren oberen Bereichs. Dieser seitliche, von oben nach unten gerichtete Winkel verstärkte die Transparenz des Tieres und erzeugte ein sanftes Leuchten durch seinen Körper.
- Hintergrundbeleuchtung: Um Tiefe und Trennung zu erzeugen, wurde ein zweites blaues Hintergrundlicht verwendet, das die warmen orangefarbenen Spitzen des Motivs subtil ergänzte.
3. Smartphone-Einstellungen
Zhuoliang benutzte die Huawei Pura70 Ultra im DIVEVOLK SeaTouch 4 Max Gehäuse der Platinum Edition. Interessanterweise benötigte er für dieses Ergebnis nicht den vollständig manuellen Modus; er nutzte die intelligente Verarbeitung des Telefons mit gezielten Anpassungen.
- Aufnahmemodus: Automatisch (Professionelle Einstellungen über EV)
- Verschlusszeit: 1/120 s (Schnell genug, um die Bewegung der fressenden Nacktschnecke einzufrieren)
- ISO: 80 (Niedrig gehalten, um digitales Rauschen zu minimieren und die Klarheit zu maximieren)
- Weißabgleich: Auto
- Belichtungskompensation (EV): -0,6
Profi-Tipp: „Da die Nacktschnecke weiß und durchscheinend ist, ist eine Überbelichtung sehr leicht“, bemerkt Zhuoliang. „Ich habe die Belichtungskorrektur um -0,6 Blendenstufen reduziert, um die Lichter zu schützen und die Texturdetails zu erhalten.“

Der Ausrüstungsvorteil
Auf die Frage, welches Merkmal des SeaTouch 4 Max Platinum Edition Gehäuse Am meisten geholfen habe ihm, wie Zhuoliang hervorhob, die vollständige Touchscreen-Funktionalität.
„Die Touchscreen-Funktion ist unglaublich leistungsstark. Die Möglichkeit, gezielt auf Kopf und Augen der Nacktschnecke zu tippen, um zu fokussieren, ist für Makroaufnahmen unerlässlich“, sagt er. „Zudem sorgte der Bluetooth-Auslöser für einen reibungslosen und ergonomischen Aufnahmevorgang.“
Herausforderungen meistern
Makrofotografie erfordert Geduld. Die größte Herausforderung lag in der geringen Größe des Motivs und der Notwendigkeit, präzise zu fokussieren. „Unterwasserlebewesen sind winzig. Fokussieren ist schwierig“, gibt Zhuoliang zu. „Man muss seine Atmung genau kontrollieren. Langsames Atmen und kurzes Anhalten des Atems stabilisieren den Körper und erleichtern das genaue Fokussieren.“

Tipps für angehende Handyfotografen
Zhuoliangs Ratschläge an andere Taucher, die ähnliche Ergebnisse erzielen wollen, basieren auf praktischen Erfahrungen:
- Beherrsche deine Einstellungen: Verlassen Sie sich nicht nur auf die automatische Standardeinstellung. Lernen Sie, wie Sie die Belichtung (EV) und die Fokussperre anpassen.
- Studienzusammensetzung: Lerne, wie du ein Motiv richtig in Szene setzt. Eine tiefe Haltung, die den Bildausschnitt ausfüllt, macht einen großen Unterschied.
- Gemeinschaft: Tausche dich mit anderen erfahrenen Unterwasserfotografen aus. Der Austausch von Techniken ist der schnellste Weg, sich zu verbessern.
Galerie: Zhuoliangs mobiles Portfolio
Hier sind noch einige weitere Beispiele für die Vielseitigkeit von Zhuoliang bei der Verwendung des Smartphone-Setups.

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